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Zuerst kam der Schock und dann der Schmerz

Eigentlich dachte ich, dass es nun ein wenig besser werden würde. Jetzt, wo ich frei bin und nach jemanden suchen kann, der es auch ernst mit mir meint. Einen Mann hab ich ja schon gedatet. Leider ist daraus nichts geworden. Er war irgendwie komisch und meiner Meinung nach wollte er nur das Eine. Doch so bin ich nicht.

Für mich ist Sex etwas, dass ich nicht mit jedem teilen will. Vorallem nicht mit jemanden, den ich kaum kenne. Tja, wäre es ihm ernst gewesen, hätte er das ganze nicht einfach so stumm beendet. Traurig bin ich nicht. Eher froh das es nicht zum Matratzensport gekommen ist. Wobei ich schon neugierig war, das gebe ich zu. Keine Ahnung ob ich es bereut hätte, wenn es dazu gekommen wäre. Zumindest wäre es eine weitere Erfahrung gewesen. Na ja am Ende ist es ja anders gekommen. Seine Nummer habe ich gelöscht und für mich ist das erledigt.

Was mich zur Zeit mehr zu schaffen macht, ist der Liebeskummer wegen meines Exfreundes. Ich denke wieder mehr an ihn und die Sehnsucht ist wieder stärker. Es fühlt sich so an, als sei ich in einer neuen Liebeskummerphase. Im September, kurz nach der Trennung, hatte sich der Schmerz noch nicht so krass angefühlt. Fast so, als hätte ich danach noch unter Schock gestanden. Mein Herz wurde durch meinen Kopf belogen. Es wurde stumm geschaltet. Doch jetzt schreit es wieder ganz laut.

Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass er mir zu meinem Geburtstag geschrieben hat. Vor genau zwei Tagen bin ich 27 geworden. Natürlich habe ich viele Glückwünsche von Familie und meinen Freunden erhalten. Doch eine Nachricht überraschte mich am meisten. Er hatte mir geschrieben. Es war total schön, aber auch wahnsinnig schmerzhaft. Er dachte, dass ich schlecht auf ihn zu sprechen sei, weil ich damals nicht mehr auf seine letzte Nachricht geantwortet habe und seitdem auch Funkstille war. Er dachte das und trotzdem hat er mir gratuliert. Das hat mich sehr gerührt. Wir haben danach noch bis Abends geschrieben. Ich habe ihm erklärt das ich ihn nicht hasse, sondern das mir der Kontakt aufgrund meiner Gefühle für ihn einfach zu schwer und schmerzhaft ist. Das hat er auch verstanden. Ansonsten haben wir ganz normal miteinander gesprochen über die Arbeit und was es sonst so neues gibt. Es war wirklich schön von ihm zu hören und mit ihm so normal reden zu können. Doch fiel es mir auch schwer. Es war komisch und vertraut zu gleich. Ganz merkwürdig. Letzten endlich bin ich aber sehr froh, dass wir freundschaftlich auseinander gehen konnten. Das gibt mir einen inneren Frieden.

Nur leider bedeutet das nicht, dass auch der Schmerz gleich weniger wird oder gar sofort verschwindet. Im Gegenteil, der Schmerz ist stärker denn je. Erst diese Nacht habe ich wieder von ihm geträumt und das hat mich sehr aufgerüttelt. Es tut einfach so weh!

Im Moment wirkt der Gedanke irgendwann einen neuen Mann kennenzulernen und ihn zu lieben, so unmöglich. Da ist diese Lücke und es gibt nichts, was sie wieder füllen kann.

Man sagt ja immer Ablenkung sei gut, einfach mal rausgehen und etwas unternehmen oder ein neues Hobby suchen. Hm ich könnte mich ja mal wieder so richtig auf meinen Roman konzentrieren. Wird Zeit das es da voran geht. Auf jeden Fall versuche ich mich durch diese Phase jetzt durchzubeißen. Irgendwie schaff ich das schon...bestimmt...hoffentlich...

>Beth<

29.10.16 13:38


Einsamkeit

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Einsamkeit. Sie bricht herein, wenn es dunkel ist und zieht ihren Schatten über uns. Ihr Fäden schlingen sich um unseren Bauch und drücken fest zu, sodass sich jeder Atemzug wie eine schwere Last anfühlt. Sich alleine zu fühlen, ist einer der schlimmsten Zustände überhaupt. Ganz egal wie viele Leute um einen sind, keiner von ihnen ist fähig diese Einsamkeit zu verjagen. Doch viel schlimmer noch ist es andere um sich herum glücklich zu sehen. Es ist nicht so, dass man den Menschen etwas böses möchte, aber es fühlt sich einfach so unfair an. "Warum sie und nicht ich?", denkt man sich. Man zieht sich zurück, lässt die Tränen hinaus und wünscht sich einfach nur aus dieser Einsamkeit raus...
18.10.16 14:46


Zack - da bin ich wieder!

Lang, lang ist es her. Krass wie viele Tage und Wochen vergangen sind, seit ich hier das letzte Mal geschrieben habe. Mein Schweigen hat natürlich auch einen Grund. Schließlich passiert im Leben nichts einfach so.

Die Ursache liegt aber nicht, wie einige jetzt vielleicht denken, an den zahlreichen Reaktionen auf meinen letzten Eintrag. Wenn ich ehrlich bin, und das bin ich hier in meinem Blog ja immer , haben mich die ganzen Kommentare richtig geflasht. Als Schriftstellerin gibt es nichts schöneres als das die eigenen Texte, seien es nun fiktive oder persönliche, die Leser so zum diskutieren anregen. Das ist einfach großartig! Mich hat es wirklich sehr gerührt, dass mir mit solcher Ehrlichkeit gegenüber getreten wurde. Genau dafür ist die Kommentarfunktion ja da .

Weswegen es solange Still um mich war, hat aber wie bereits erwähnt andere Gründe. Sagen wir in den letzten Monaten ging es in meinem Leben drunter und drüber. Einiges möchte ich jetzt nicht groß thematisieren, weil es einfach privat bleiben soll. Anderes werde ich ein wenig ausführlicher bereden, weil ich einfach drüber schreiben muss. 

In meiner Familie gab es im Sommer einen Todesfall. Das das alles andere als positiv ist, muss ich denke nicht erwähnen. Wer gestorben ist und was mich dabei so belastet, möchte ich hier aber einfach mal so dunkel stehen lassen. Manche Dinge sollten halt einfach in der Familie bleiben...

Nicht nur ein Mensch ist aus meinem Leben verschwunden. Exakt richtig formuliert muss es eigentlich heißen, ich habe einen Menschen aus meinem Leben verbannt. Der Mann, den ich hier in meinem Blog immer Liebster genannt habe, ist nicht mehr. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich habe einen endgültigen Schlussstrich gezogen. Schon die ganzen Wochen davor lief es nur noch besch*. Meine Zweifel sind dadurch immer stärker und die Gefühle weniger geworden. Woche um Woche hatte ich den Gedanken "Trennung" im Kopf. Dieses ganze hin und her, den Schmerz und die Angst, all das wollte ich einfach nicht mehr. Irgendwann ist man halt einfach zu schwach um noch weiterzukämpfen. Am Ende war es natürlich wieder ich, die das Gespräch zu ihm gesucht hat. Ja, einen Moment lang hab ich wirklich gedacht, ich könne das ganze noch retten. Doch als er mir dann klar schrieb, dass er sich nicht mehr zu mir hingezogen fühle, habe ich das Ganze beendet. Und ganz ehrlich, ich war erleichtert. Diese Last war plötzlich weg und ich war frei.

Das bedeutet nicht, dass meine Gefühle für ihn weg sind. Diese Entscheidung war, wenn man so will, eine der schwierigsten in meinem Leben. Aber sie war auch richtig. Er wird für mich immer etwas besonderes bleiben, schließlich war er meine erste große Liebe. Doch der Schlussstrich war das Beste für uns beide. Er kann jetzt finden, wonach er sucht und ich ebenso.

Na ja eigentlich bin ich ja bereits gefunden wurden *lächel*. Vor zwei Wochen bin ich auf dem nach Hause Weg angesprochen wurden. Mal so richtig "old school" *lach*. 2 Dates hatte ich jetzt schon mit dem jungen Mann. 2 wirklich schöne Dates. Demnächst werde ich auch mal ausführlicher über diesen neuen Jemand schreiben , aber vorerst möchte ich mich noch ein bisschen bedeckt halten. Ist ja alles noch sehr frisch. Wer weiß wohin das noch führen wird.

Wer jetzt aber denkt das das schon alles war, was in den letzten Monaten bei mir passiert ist, der liegt leider falsch. Nicht nur das mich die Arbeit ständig stresst, nein, vor ein paar Wochen hatte ich nämlich auch noch einen Autounfall. An einer Ampelkreuzung ist mir schön einer hinten reingefahren. Tja das Ende vom Lied war ein verzogenes Hack und ein Auto das nicht mehr anspringen wollte -.- Schöner Mist. Derweil wurde meine kleine Knutschkugel aber schon wieder komplett repariert und lackiert und ist wieder fahrtüchtig. *Zum Glück*.

Alles in allem waren es ein paar sehr stressige Monate für mich, mit einigen Tiefpunkten. Das hatte mich natürlich sehr runtergezogen, weswegen ich mich "versteckt" habe. Meine Art von Schutzfunktion könnte man so sagen. Jetzt steige ich aber so langsam wieder aus meinem Schutzpanzer heraus . Schauen wir mal was jetzt so alles passieren wird. Hoffentlich endlich wieder mal was wirklich schönes.

Kuss ,

eure Beth 

7.10.16 23:40


Jochen, Wrestling und Hormone

Nach langer Zeit bin ich endlich mal wieder in der Heimat bei meinen Eltern. Es war wirklich schön so herzlich begrüßt zu werden. Zuerst von meinen Eltern, die schneller zur Haustür gestürmt waren als ich es geschafft hatte die Nase in den Flur zu stecken *lach*. Nachdem ich nun mein Koffer und die anderen Taschen abgestellt hatte, fuhr ich mein Auto noch zu meinen Großeltern. Dort ist nämlich meine Garage. Natürlich umarmten sie mich auch ganz herzlich. Doch sie waren nicht die einzigen dort im Hof. Vorm Haus saß ein süßer Kater. Eigentlich gehört er den Nachbarn, aber leider kümmern sie sich nicht so sehr um ihn. Also kommt Jochen seit einigen Wochen immer zu meinen Großeltern. Er ist so schmusig *hihi*.

So nun lieg ich hier im Bett in meinem Kinderzimmer voller Erinnerungen und schau Smackdown. Wrestling begeistert mich schon seit ein paar Jahren. Und jahaaaaa ich weiß schon das das nicht echt ist :-P .  Mehr oder weniger. Wrestling ist ja sehr viel Entertainment gemischt mit sportlicher Akrobatik. Dort werden immer wieder Geschichten erzählt, sogenannte Storylines, die dann eben zu dem ein oder anderem Match führen. Diese Seite begeistert mich als Schriftstellerin sehr, denn im Grunde sind diese Storys ja fast wie eine spannende Serie, die jede Woche weitererzählt wird. Außerdem gibt es viel Action, die mich immer wieder beeindruckt. Ach ja *hust* und halbnackte, muskelöse Männer *hust* *lach*. Na ja irgendwo ist das ja Geschmackssache. Entweder man mag es oder eben nicht ;-).

Doch genug davon. Eigentlich wollte ich ja etwas anderes erzählen. Es geht, wie sollte es anders sein, um meinen geliebten Prinz <3. Letze Woche lief es mal wieder nicht so gut. Er hatte viel zu tun, sodass wir sehr wenig miteinander geschrieben hatten. Für mich war das besonders schlimm, weil ich ihn während der Zeit noch mehr vermisste als sonst. Zum einen war ich erkältet und fühlte mich deswegen nicht so dolle. Noch dazu, weil ich trotzdem auf Arbeit ging. Das zweite war, dass ich Besuch von der "roten Tante" bekam und meine Hormone mal wieder völlig verrückt spielten. Das ist dann immer so, als ob über meinen Gefühlen ein Vergrößerungsglas liegt, was diese dann um das Doppelte verstärken. Richtig komisch. Jedenfalls war ich an einem Tag dann richtig unruhig gewesen.  Ohne Nachzudenken gab ich ihm "Feuer", weil er mir nicht geschrieben hatte. In diesem Moment war das völlig übertrieben gewesen, aber na ja mein Verstand hatte Pause -.- . Jedoch kam schnell die Einsicht und nach einigem hin und her, schickte ich ihm dann völlig verheult eine Sprachnachricht in der ich mich dann entschuldigte.

Am Folgetag sprachen wir dann nochmal in Ruhe über die Sache. Und was soll ich sagen, seitdem läuft es zwischen uns wieder verdammt gut. Die ganze Woche haben wir jetzt durchgeschrieben. Wirklich jeden Tag hatten wir Kontakt. Das ist so wahnsinnig schön. Mein Schatz bemüht sich. Natürlich bemüh ich mich auch und zwar darin ruhig zu bleiben und ihm den Freiraum zu geben, den er braucht. Selbst über ein Treffen haben wir bereits gesprochen. Eine 100% Zusage habe ich noch nicht, aber es klang von seiner Seite bis jetzt sehr positiv. Hoffentlich klappt es kommendes Wochenende. Das wäre so schön. Es wird einfach Zeit das wir uns wiedersehen <3.

So ich mach mich mal wieder weg. Wrestling ist gerade so spannend :-D. Tüdelüüü

>Beth< 

8.7.16 22:42


Die Feder

Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Es ist alles vorbei, denn er ist nicht mehr da. Er wurde mir einfach weggenommen. Ich weiß das es eine Möglichkeit gibt, um wieder bei ihm zu sein. Ich starre die Schlaftabletten an und will sie greifen, da fällt mein Blick auf den Bilderrahmen über mein Bett. Ich sehe die Feder an und plötzlich fällt mir alles wieder ein. Es war vor zwei Jahren in der Kirche. Ich war dort und habe gebetet, gebetet um die ganz große Liebe. Wie nah sie mir schon war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. „Hey, du weinst ja, ist alles in Ordnung?“, eine engelsgleiche Stimme holte mich zurück in die Realität. Erst jetzt bemerkte ich die Tränen die an meiner Wange herunter liefen. „Es ist alles ok. Ich war nur zu sehr in meinem Gebet vertieft.“, erklärte ich und drehte mich zu ihm um. Als ich ihn sah, raste mein Herz wie wild. Er hatte schulterlanges, blondes, lockiges Haar und wunderschöne blaue Augen. Wir verstanden uns auf anhieb und es dauerte nicht lange bis wir unser erstes Date hatten. Keine zwei Monate später waren wir zusammen. Es war, als ob es Gott wirklich geben hätte und er meinen größten Wunsch endlich erfüllte. Ich liebte ihn so sehr und ich liebe ihn immer noch. Einmal, ich glaube es war bei einem Picknick, saßen wir auf einer riesigen Wiese mitten in der Wildnis, ganz allein, da nahm er meine Hände, sah mir tief in die Augen und sagte: „ Schatz, mein geliebtes Mädchen, ich liebe dich so sehr und ich verspreche dir hoch und heilig, dass ich für immer bei dir bleiben werde, egal was passiert“. Ich küsste ihn darauf hin und wir kamen uns näher als je zuvor. Es war unbeschreiblich schön. Doch es sollte dieser eine Tag kommen. Der Tag, der alles veränderte. Meine große Liebe holte mich wie schon oft von zu Hause ab. Diesmal gingen wir zur Kirche. Er war sehr nervös, dass konnte ich fühlen. Wir gingen hinein, bis ganz nach vorn zum Altar. Er schaute mich an und erzählte mir etwas unglaubliches. Er sagte, er wäre ein Engel und ich sei sein Schützling. Er wollte mir tatsächlich klar machen, dass er mein Schutzengel sei. Er sagte zu mir: „ Es ist einfach so passiert. Ich habe mich in dich verliebt. Du musst mir glauben, es ist die Wahrheit und ich werde es beweißen, jetzt auf der Stelle“. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, doch bevor ich antworten konnte, streckte er seine Arme aus und schloss die Augen, als ob er sich auf etwas konzentrierte. Einen Moment später wusste ich was er mir zeigen wollte. Nämlich sich selbst, so wie er wirklich war. Vor mir stand tatsächlich ein Engel. Ganz in weiß und mit riesigen Flügeln. Es war wahr, ich hatte mich wirklich in einen Engel verliebt. In meinen Schutzengel. Tränen rollten über mein Gesicht, so wunderschön war er. Mein Engel nahm mich in seine Arme und flüsterte in mein Ohr: „ Ich liebe dich so sehr“! „Ich liebe ich dich auch, meine Engel!“, antwortete ich und küsste ihn. Plötzlich erklang eine wütende Stimme. „ Markus, hast du den Verstand verloren? Warum zeigst du dich so vor einem Menschen? Du weiß was das bedeutet“. Es muss wohl ein anderer Engel gewesen sein. Markus nickte ihm zu und sah mich an. „ Schatz, ich muss jetzt gehen. Ich habe die Regeln gebrochen und muss die Konsequenzen tragen. Aber ich wollte, dass du weißt wer ich wirklich bin“. Er löste sich aus meinen Armen. Ich schrie:
„ Nein! Bitte geh nicht! Ich werde niemanden etwas sagen, ich schwöre es!“ Doch es war zu spät, es gab kein zurück. Er verschwand zusammen mit dem anderen Engel. „Ich liebe dich! Vergiss mich nicht, niemals! Wir werden uns wieder sehen, dass verspreche ich!“, seine letzten Worte taten so weh, aber brachten auch Hoffnung zugleich. „ Ich liebe dich auch mein Engel! Ich werde dich nie vergessen, das schöre ich bei Gott!“, schrie ich hinterher. Dann war er weg. Ich brach weinend zusammen. Es tat so weh! Ich schrie seinen Namen, tausende von mal, aber er blieb verschwunden. Das einzige was ich fand, war eine Feder von seinen Engelsflügeln. Es ist die Feder die ich die ganze Zeit anstarre. Die Zeit ist da, ich muss es jetzt wagen. Wahrscheinlich werde ich sonst nie wieder den Mut dazu haben. Plötzlich erklingt eine Stimme, seine Stimme: „ Nein! Mein Schatz, du es nicht! Ich bitte dich“!

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22.6.16 11:38


Die Maske

Für dich habe ich meine schützende Maske abgelegt, denn bei dir brauche ich sie nicht. Durch deine Geduld hast du schon längst dahinter schauen können. Durch deine Liebe habe ich verstanden das du nie die Maske wolltest, sondern von Anfang an das echte Mädchen dahinter. Ja, du siehst mich wie ich wirklich bin. Alles ist ehrlich. Die Maske gibt es nicht mehr. Jetzt beschützt du mein wahres Ich.
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21.6.16 11:37


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