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Das Abenteuer Bus

Dienstag, 30. September 2014

Tag 8

Das mit der verschleppten Erkältung hat sich nicht bestätigt. Zum Glück! Ich bekam nachts zwar plötzlich starke Bauchschmerzen, aber nach einer Weile konnte ich aber doch wieder einschlafen. Wer weiß, lag vielleicht am Essen.

Am Morgen, obwohl das stimmt nicht ganz. Eher am Vormittag bin ich dann gesund aufgewacht. Meine Eltern waren schon fertig und ließen verlauten, dass sie schon mal zum Pool gehen, dann verschwanden sie und ich hatte endlich mal ein bisschen Privatsphäre, die ich sichtlich genoss. Der Urlaub ist ja dank WLAN, doch ganz gut *grins*, aber nichts auf der Welt kann die Privatsphäre ersetzten. Nachdem ich mich dann auch dem morgendlichem „Aufhübschrythmus“ hingegeben hatte, folgte ich meinen Eltern zum Pool.

Kaum war ich dort angekommen, ging es auch schon zum Mittagessen. Schließlich wollten wir heute noch in die Stadt fahren. Das war diesmal auch ein kleines Abenteuer, weil wir nicht wie sonst mit dem Taxi, sondern mit dem Bus gefahren sind.

Schon alleine die Haltestelle zu finden glich einer Schatzsuche. Nachdem wir nun einige Hotelmitarbeiter und später auch Einheimische gefragt hatten, stellten wir fest, dass mit „Haltestelle“ anscheinend Straßenrand gemeint war. Ungefähr 10 Minuten vergingen bis der Bus tatsächliche kann und viel wichtiger noch auch anhielt.

Busfahren in der Türkei unterscheidet sich nicht nur anhand der Haltestellen von Deutschland. Zum einen muss man Handzeichen geben, wenn der Bus anhalten soll. Außerdem wird hier erst beim Aussteigen bezahlt. Die Fahrt zur Stadt war recht cool. Es gab so mal ein paar andere Hotels, Leute und Straßen zu sehen.

In der Stadt gingen wir wieder die uns bekannten Wege. Langsam kannten die Ladenbesitzer uns schon. Wie peinlich, vorallem wenn man bis zum geht nicht mehr handelt und es dann doch nicht kauft *lach*. Die Errungenschaft des Tages waren für meine Mutti zwei Handtaschen und für mich ein paar falsche Dolce und Gabbana High Heels. Hach ich liebe Schuhe einfach *seufz*.

In dem Taschenladen, wo meine Mummy ihre zwei Objekte gekauft hatte, fand ich in einer Ecke etwas, dass von der super Qualität anscheinend wenig abbekommen hatte. Auf einer der Taschen stand nämlich nicht Prada, sondern PPada *hihi*. Offensichtlicher ging es kaum.

Nach der Shoppingtour ging es noch kurz zum Hafen Schiffe angucken. Da war sogar ein auf alt gemachtes Piratenschiff bei. So etwas finde ich ja immer faszinierend. Seit „Fluch der Karibik“ bin ich aber sowas von ein Fan von Piraten und der geheimnisvollen See *zwinker*.

Auf dem Rückweg zum Hotel fing dann unser eigenes kleines Abenteuer an. Erstmal war es schon spannend den richtigen Bus zu erwischen. Besonders praktisch ist es da, wenn man nicht mal genau weiß wie der Ort heißt, wo man hin muss. Wir dann auf Verdacht in einen Bus eingestiegen. Clever wie wir waren, haben wir dann erst im Bus sitzend, also im fahrendem Bus, auf die Schlüsselkarte vom Hotel geschaut und Gott sei dank festgestellt, dass wir tatsächlich im richtigen Bus saßen. Die Fahrt war sehr holprig und eng. Nach und nach stiegen nämlich immer mehr Leute ein, sodass sogar der Mittelgang zugestellt war. Für der weiteren Verlauf fass ich nochmal kurz zusammen: Es war Nacht und somit stockfinster und der Bus war gerammelte voll. Was musste also passieren? Richtig. Wir haben unsere Strandrandhaltestelle verpasst.

 

Eine Station weiter sind wir dann hinten ausgestiegen und schnell zur vorderen Tür geflitzt. Während ich versucht habe auf Englisch zu erklären, dass wir eine zu weit gefahren waren und jetzt nicht weiter wissen, plapperte mein Mutter deutsch dazwischen. Oh und Vater hielt erstmal entspannt ein Schwätzchen mit einer Russin. Wir hatten ja sonst keine Probleme *Kopf schüttel*. Nach mehreren ergebnislosen Versuchen, schafften wir es mir Hilfe einiger anderer Busgäste dem Fahrer unser Problem verständlich zu machen.

 

Letzten endlich standen wir dann auf der anderen Straßenseite und warteten auf den nächsten Bus. Es müssen so ungefähr 15 Minuten gewesen sein, als dann endlich der andere Bus kam. Schließlich haben wir es also doch noch ins Hotel geschafft ‚lach*. Fix gingen wir noch aufs Zimmer, machen uns schnell „dinnerfertig“ und liefen zum Restaurant. Das war übrigens gleich Gelegenheit meine neuen Heels zu testen. Das Gezwinkere einiger Kellner und das Starren anderer Hotelgäste lässt wohl darauf schließen, dass mein Outfit Aufmerksamkeit auf sich zog. Ui.

 

Nachdem Essen schrieb ich wieder mit meinem Liebsten. Das war echt schön. In letzter Zeit schreiben wir immer bis er ins Bett muss, also wirklich muss, weil die Zeit drängt und er natürlich müde ist. Hm vielleicht hat ihn der Vorfall am Pool doch ein bisschen eifersüchtig gemacht und er wollte es einfach nur nicht zugeben. Die noch größere Aufmerksamkeit als sonst spricht jedenfalls dafür.

 

Man oh man, was für ein Tag!

 

>Beth<

  

 

18.10.14 14:04
 
Letzte Einträge: Leere, Schmetterlinge


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SilentShadow (18.10.14 17:57)
Das mit dem Handzeichen kenne ich auch aus London


Beth (19.10.14 17:43)
Ja stimmt, in England ist das genauso :-)

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