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Der Straßenhund

Donnerstag, 2. Oktober 2014

 

Tag 10

 

Auch heute bin ich erst kurz vor elf aufgewacht. Hab mich aber noch schlafen gestellt, bis meine Elter zum Pool geschlendert waren. Jipi Privatsphäre :D! Pünktlich zur Mittagsstunde folgte ich meinen Ellis dann. D.h. eigentlich musste ich erstmal auf die Suche. Weder bei dem einen, noch bei dem anderen Pool war eine Spur von Ihnen. Also konnten Sie, so meine Vermutung, nur noch am Strand sein. So war es auch. Kaum war ich dort, lief ich den ganzen Weg wieder zurück, da wir Essen wollten. Toll wieder unabsichtlich Sport betrieben.

 

Zum Mittag gibt’s nicht viel zu berichten, außer dass uns ein Kellner schon kennt, da er jedes Mal dort ist. So kam es zu einer lustigen Situation. Bevor wir zum Essen gingen, trennten wir uns kurz. Ich sollte zusammen mit einem Vati die Handtücher wegbringen und Mutti ging einem dringenden Bedürfnis nach. Treffpunkt war vor dem Restaurant.

 

Jetzt war es dem Zwischenfall, dass meine Vater gefühlte 3 Stunden brauchte um seine Schuhe anzuziehen, dass Mutti eher fertig war und bereits im Restaurant nach uns Ausschau hielt. Der bereits erwähnte Kellner kam an, zeigte auf einen Tisch, der bereits mit Getränken gedeckt war. Meine Mutti dachte also wir wären schon drin. So war es aber nicht. Der Kellner hatte einfach mal für uns gedeckt. War ja schon lustig.

 

Am Nachmittag ging es nochmal in die Stadt. Diesmal aber nicht nach Kemer, sondern nach Göynük. Da wir auch heute den Bus genommen haben, wurde das wieder das reinste Abenteuer. Hin war ja alles noch gut, aber zurück saßen wir natürlich im falschen Bus und sind nach Kemer gefahren wurden. Dort war Endstation und wir mussten raus. Tja und so kam Mutti zu ihrer neuen Abendtasche und ich wurde einige Male gefragt, ob ich Model sei. Aufdringliche Verkäufer halt.

 

Abends versuchten wir dann erneut zum Hotel zu gelangen. Diesmal standen wir wirklich richtig. Das war schon mal positiv. Die Massen, die ebenfalls dort standen und bei dem Glück, dass wir haben bestimmt in unseren Bus einsteigen würden, vermieste das gute Gefühl jedoch. Als ich dort saß, lief plötzlich ein Straßenhund zur Haltestelle. Er war so lieb und wollte sich immer streicheln lassen. Traurig das so ein liebes , sanftmütiges  Tier auf der Straße leben muss, ganz allein ohne jemanden an seiner Seite. Ein neues zu Hause konnte ich ihm leider nicht geben, dafür aber ein paar Streicheleinheiten und einen Moment Geborgenheit.

 

Wenig später kam auch schon der Bus. Wie zu erwarten stieg die Masse mit uns ein. Diesmal passten wir aber wirklich auf. Nervenkitzel pur! Am Ende ging unglaublicher Weise alles gut *kicher*.

 

Wir stürmten also aufs Zimmer, legten die Tüten ab und gingen zum Essen. Da ich schon den ganzen Tag High Heels getragen hatte, schmerzen meine Füße. Ich weiß schon, ich bi selbst Schuld, aber wer hätte denn ahnen können, dass wir mal in den falschen us steigen? Bitte , als ob uns sowas passieren würde.

 

Schon in jener Sekunde, in der ich das Hotel betrat checkte ich meine Nachrichten. Früh morgens hatte ich leider noch nichts von ihm gehört und das obwohl er dran war mit Schreiben. Ich in meiner Sehnsucht schrieb ihm nicht hinterher. Das tat ich aber auch, um ihn seinen Freiraum zu lassen. Das ist sehr wichtig.

Am Abend bemerkte ich jedoch, dass er mir bereits halb drei (türkische Zeit) geschrieben hatte. Awww das war schön. Bis auf die Unterbrechung wegen der Abendshow, schrieben wir bis Mitternacht durch. Dann musste ich leider wirklich schlafen. Am nächsten Morgen musste ich schließlich früh raus. Der erste und einzige Ausflug stand bevor.

 

> Beth< 

9.11.14 18:01
 
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