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...und ich geh einfach weiter...

Keine Ahnung wie oft ich mir meinen letzten Eintrag hier schon durchgelesen habe. Auf jeden Fall war es viel zu oft. Es hilft mir irgendwie den letzten Brief an ihn immer und immer zu lesen und dabei alles Review passieren zu lassen. Bei den ersten Malen liefen noch die Tränen, während ich die Worte las. Mittlerweile verkrafte ich es schon besser.

Grundsätzlich versuche ich einfach weiter zu gehen und nicht stehen zu bleiben. Das ist aber echt nicht einfach. Der Gedanke in ein Leben ohne ihn gehen zu müssen, hat immer noch einen merkwürdigen Beigeschmack. Nun ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so sagt man ja. Irgendwann werde ich mich bestimmt daran gewöhnen, das er nicht mehr da ist.

Dann werde ich auch stark genug sein die weiteren Schritte zu gehen. Seine Handynummer konnte ich zum Beispiel noch nicht löschen. Das ist im Moment einfach noch so undenkbar und so unglaublich schwer. Auch liegt bei mir immer noch der Beutel mit all den Sachen und Fotos, die etwas mit ihm zutun haben, im Wohnzimmerschrank. Am Tag der Trennung, hatte ich nämlich nur alles schnell in den Plastiksack geschmissen, um es nicht mehr sehen zu müssen. Nur da kann es ja nicht ewig drin liegen bleiben. Einfach wegschmeißen will und kann ich die Dinge aber auch nicht, deshalb habe ich mir überlegt mal eine Kiste zu kaufen, wo ich all das reinpacken kann. Die Kiste werde ich dann versiegeln und unter mein Bett stellen oder wohin auch immer. Mal sehen. Dieses Vorhaben setzte ich in die Tat um, wenn ich voll und ganz mit ihm abgeschlossen habe. Die Versiegelung soll damit für mich nämlich auch einen symbolischen Wert haben.

Im Allgemeinen geht es mir zur Zeit ganz okay würde ich sagen. Versuche eben den Kopf oben zu halten und nach vorne zu schauen. Das Leben ist ja schließlich nicht vorbei. Es ist im Moment nur ein wenig trostloser. Jedenfalls ist es das für mich. Mein Elan hält sich meistens in Grenzen. Ich fühle mich auch schon seit Wochen immer stets gestresst und bin froh, wenn das Wochenende da ist. 40 Stunden die Woche im Kundendienst zu arbeiten, ist nämlich nicht immer eine Party. Schwierige Kunden hier und komplizierte Aufträge dort. Na ja, man tut was man kann *lol* .

Im Büro habe ich aber zumindest einen kleinen Lichtblick. Er heißt ...um ihn zu schützen und mich (im Falle er stolpert mal über diesen Blog) nicht zu blamieren, nenne ich ihn Raphael. Ich finde ihn echt lust und schon süß. Nicht das da jemals etwas laufen würde, aber ein bisschen schwärmen darf ich doch, oder . Letztens bei unserem Teamabend, hatte er sogar gemeint das ihm mein versauter Humor gefällt. Das war echt schön. Mehr gibt es zu Raphael aber jetzt auch nicht zu sagen, außer das er ein toller Arbeitskollege ist.

Er ist übrigens nicht der einzige Lichtblick, der mir durch diese Zeit hilft. Aber davon erzähle ich erst beim nächsten Eintrag. Der wird diesmal auch nicht so lange auf sich warten lassen, versprochen.

>Beth<
21.7.17 15:46
 
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